Die Akzeptanz ist hoch

Software der DREFA MSG beim hr im Einsatz

Nachdem im Sommer 2011 die DREFA MSG beim Südwestrundfunk (SWR) das neue MIRAAN-Dispomodul eingeführt hat, folgte nun im September und Oktober dessen Implementierung beim Hessischen Rundfunk (HR).  Christian Opitz, Projektverantwortlicher beim HR für die Einführung der Software, die zur Disposition und Abrechnung von Produktionen im Planungsprozess von Rundfunkanstalten dient, zeigt sich im Interview angetan vom neuen Werkzeug.

Wie ist die Einführung des Systems beim HR gelaufen?

Der HR konnte bei der Einführung von den Erfahrungen des SWR profitieren und es hat wirklich sehr reibungslos und im vorgesehenen Zeitrahmen geklappt!
 
Gab es Probleme, und wenn ja, wie konnten diese gelöst werden?


Durch den Einsatz neuer Drucktools (Reportwriter) mussten sich die KollegInnen andere Abläufe aneignen, was in der Anfangsphase für kleinere Schwierigkeiten sorgte. Auch fehlten einige Angaben, die von der Vorgänger-Version noch angezeigt wurden. Hilfreich war hierbei auch die beibehaltene Möglichkeit der alten Drucktechnologie über die MS-Office-Schiene, etwa Word- und Excelvorlagen. Wobei der Performancevorteil des Reportwriters vielen KollegInnen die Aufgabe von gewohnten Verfahren versüßt. Mit Hilfe der QS von MSG konnten diese und auch andere Fehler recht schnell behoben werden.
 
Mussten prinzipielle Änderungen umgesetzt werden?
 
Neue Funktionalitäten, wie die Angebotserstellung, wurden in den Schulungen gut vorbereitet, jedoch musste im Produktivbetrieb noch nachjustiert werden, damit alle diese neue Art der Beauftragung auch finden und bearbeiten konnten. Die Umstellung des Dienstplandrucks aus Miraan steht noch bevor. Da im neuen Miraan mehr Meldungen und andere Meldungstypen benutzt werden, müssen die Anmelder das Control-Center verstärkt in ihren Arbeitsablauf einbeziehen.

Wie kommt das System bei den Nutzern an? Ist es eine Arbeitserleichterung?
 
Bei der Einführung von MIRAAN 4.06, gehen wir in zwei Stufen vor. Zunächst wird mit der neuen Software das gewohnte Arbeiten weiterbetrieben, das heißt, nicht alle neuen Funktionen und Funktionalitäten kommen sofort zum Einsatz. Im zweiten Schritt werden dann die neuen Funktionen mit den Systembetreuern und A-Usern gemeinsam in den Betrieb integriert. Durch das neue Schulungskonzept ist die Akzeptanz hoch und das System wird schon an vielen Stellen gut angenommen. Die Software wird bereits im ersten Schritt an manchen Stellen als Arbeitserleichterung wahrgenommen und ihre bessere Konfigurierbarkeit geschätzt.
 
Wie schnell konnten sich die Mitarbeiter ans neue Programm einarbeiten?
 
Die erste Stufe des zweistufigen Schulungskonzepts ging schnell. Prinzipiell hatten es die Beauftrager der Herstellungsleitung leichter, da sie weniger Anwendungen in Miraan benutzen als die Disponenten.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Opitz. 

BILDER ZUR PRESSEMITTEILUNG

Christian Opitz (Bild: hr)
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